Rallye Cita di Scorze (comming soon)



Rally Železniki

 

Wie schon im letzten Jahr ließ es sich Wolfgang Irlacher nicht nehmen mit seinem Teamkollegen Hansi Retzer,

der aber leider wegen Kupplungsdefekt aufgeben musste, an der Rallye Železniki  teilzunehmen. 

Wolfgangs "Heimvorteil" brachte Ihm den Klassensieg und einen hervorragenden 24. Gesamtrang auf den 10 selektiven Wertungsprüfungen ein.



Rallye Velenje

 

Beim Auftakt zum MitropaCup und zur Slowenischen Meisterschaft sind 5 Teams des MSC Priental angereist.

 Die zum Großteil auf Teer stattfindende Rallye mit ihren schnellen, engen Bergpassagen ist bei den Fahrern sehr beliebt,

was man am Starterfeld von 105 Teilnehmern sehen kann. 

Einziger, leider mit technischen Problemen am EVO ausgefallene Marco Luger, konnte die Rallye nicht beenden. 

Die Ergebnisse in den Klassen können sich trotzdem sehen lassen.

In Klasse 3 erreichten Wolfgang Irlacher den 2. Platz vor Besnik Berisha. 

Hansi Retzer in Klasse 7 den 3 Platz.

Und in Klasse 8 belegte Auer Florian den 2., welcher auch die beste Platzierung, Rang 13, im Gesamtklassement darstellt.

 


Rallye Piancavallo

 

Zu der in der Region Venetien gelegenen Rallye sind die beiden Teams Irlacher und Retzer mit ihren Beifahrerinnen und Olli als Chefmechaniker angereist.

 

Leider gab es für beide Teams keine Zielankunft.

Von technischen Problemen im Bereich der Strom-versorgung geplagt, mussten unsere Teams vor WP5 aufgeben. Die äußerst schlechten Wetterbedingungen taten ihr Übriges.

 

Es wurde aber auch von traumhaften WP's in den Bergen gesprochen, und man wolle im nächsten Jahr nochmal antreten.




Spatenstich zur Rallye-Saison 2021 haben Florian Auer und seine Beifahrerin  Elke Irlacher mit dem EVO III gemacht.

Im Großraum Wien, ca. eine Autostunde entfernt, befindet sich das Blaufränkischland.  Ein großes Weinbaugebiet, welches den idealen Untergrund zu einer sehr kompakten Rallye mit internationalem Teilnehmerfeld darstellt.

 

Es wurden vier Prüfungen zur Verfügung gestellt, welche je zweimal zu befahren waren. In einem größtenteils von

Österreich und Deutschland besetzten Starterfeld von 58 Teams belegten sie mit einem Rückstand von 3.40 Minuten

auf den Führenden einen hervorragenden 9. Gesamtrang.